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Ada-Lovelace-Projekt

Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Frauen für MINT- Studiengänge und Berufe zu motivieren. Namensgeberin des Projekts ist Ada Countess of Lovelace (1815-1852), die schon vor über 150 Jahren erste Programme zur Bedienung von Rechenmaschinen schrieb und damit, in einer Zeit, in der Frauen der Zugang zu Universitäten, Akademien und deren Bibliotheken verboten war, viel Mut bewiesen hat.

Das Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier ist Open Roberta Coding Hub. Dieser außerschulische Lehr- und Lernort bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit EV3-Roboter von LEGO Mindstorms und den Mikrocontroller Calliope mini auf der gleichnamigen Fraunhofer-Programmierplattform Open Roberta Lab spielerisch zu programmieren und zum Leben zu erwecken und so die digitale Welt zu begreifen. Das Projekt der Roberta-Initiative des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS wird von der Google Zukunftswerkstatt unterstützt.

Das Ada-Lovelace-Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz (MFFJIV), das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) und durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).

Weitere Informationen finden sich unter www.ada-lovelace.com

 

Das Ada-Lovelace-Projekt am St.-Willibrord-Gymnasium

Coding mit dem Callliope mini –
Einführung in die Programmierung für Schülerinnen der Klassenstufen 9 und 10

Termine:
alle 2 Wochen dienstags von 14:00-15:30 Uhr,
05.02., 19.02., 12.03., 26.03., 16.04., 07.05., 21.05., 04.06., 15.06., 18.06.

Inhalt:
Wir zeigen euch, dass Informatik keine Geheimwissenschaft ist!
In der Schul-AG lernt ihr gemeinsam mit Studentinnen der Universität Trier das Schreiben von Computerprogrammen, das sogenannten Coding. Mit dem Calliope mini, einem programmierbaren Microcontroller, könnt ihr verschiedene kreative Ideen umsetzen. Ihr könnt zum Beispiel einen Schrittzähler, ein Mini-Klavier oder eine Alarmanlage bauen. Die Studentinnen vermitteln euch algorithmische Grundbegriffe und das Programmieren. So lernt ihr Funktionsweisen und grundlegende Prinzipien der digitalen Welt kennen und verstehen sowie algorithmische Strukturen in genutzten digitalen Tools zu erkennen und zu formulieren. Mit dem Calliope mini lernt ihr spielerisch, wie die digitale Welt funktioniert. Denn nur, wenn wir über digitale Kenntnisse verfügen, können wir alle aktiv an der Gesellschaft teilhaben und sie mitgestalten.

 

Informationen zum Calliope mini

Hinter dem Projekt Calliope steht eine gemeinnützige GmbH, in der auch die Internetbotschafterin der Bundesregierung mitwirkt sowie verschiedene große IT-Unternehmen und der Beirat Junge Digitale Wirtschaft im Bundesministerium für Wirtschaft. Ziel der Initiative Calliope ist es in erster Linie, die kompetente Nutzung von und das Interesse an digitaler Technik zu fördern.

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