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24. April 2015 - Tablet-Tag für die Klassen 7@ und 7β am St. Willibrord-Gymnasium

erstellt von Eva Hellweg zuletzt verändert: 27.04.2015 13:48
Im Rahmen der Anmeldung der zukünftigen 7. Klassen am Gymnasium wurden Eltern und Schüler im Frühsommer 2014 mit dem Vorhaben der Einrichtung einer Tablet-Klasse bekannt gemacht. Diese sollte mit der seit 2001 jährlich eingerichteten MINT-Klasse gekoppelt werden. Die Aussicht, mit derartigen Geräten im Unterricht zu arbeiten, erleichterte die Entscheidung für den MINT-Zweig bei vielen Schülerinnen und Schülern erheblich.

Zunächst galt es noch, einige logistische Vorbereitungen im Klassenraum, die Auswahl der Geräte und Software zu organisieren. So stieg die Vorfreude bis zu den Weihnachtsferien.

Danach begann dann endlich die mit Spannung erwartete Nutzung der Tablets im Unterricht.

Obwohl alle schon Erfahrungen im Umgang mit Computern hatten, waren diese nicht einfach auf die Tablets im Klassenraum übertragbar. Dies kostete immer wieder Unterrichtszeit. Der Versuch, diese Fragen in zusätzlichen, freiwilligen Nachmittagsveranstaltungen zu klären, ließ sich auf Grund unzureichender Möglichkeit der Kontinuität nicht realisieren.

Also wurde die Idee eines Tablet-Tages geboren, vorbereitet, genehmigt und am 24. April 2015 umgesetzt.

In der Klasse 7@ begann dieser Tag mit der Installation des Freeware-Programms iTALC. Dieses Programm ermöglicht es, den Bildschirm eines jeden Gerätes auf dem Activboard darzustellen. Dies erleichtert die Arbeit im Unterricht erheblich. Nun können die auf dem eigenen Tablet erstellten Arbeiten allen vorgestellt werden. Die Lösungen müssen nicht mehr auf die Tafel übertragen oder per Folie und Projektor sichtbar gemacht werden. Nein, per Mausklick kann der Lehrer die Ergebnisse für alle Schülerinnen und Schülern projizieren.

Anschließend wurden einige grundsätzliche Regeln im Umgang mit dem Tablet aus informationstechnischer und physikalischer Sicht besprochen und umgesetzt. Auch der Umgang mit Mails und Anhängen wurde noch einmal explizit thematisiert und geübt.

Nach all den grundlegenden theoretischen Fragen sollte auch die praktische Arbeit am Tablet nicht zu kurz kommen. Zunächst wurden Shortcuts benannt und geübt. Die von vielen Schülerinnen und Schülern erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Zehn-Finger-Schreiben konnten in einer kleinen WORD-Übung unter Beweis gestellt werden. WORD war bereits Inhalt des ITG-Unterrichtes. So stellte diese Phase ein Auffrischen und Strukturieren vorhandenen Wissens dar. Die Analogien zu EXCEL waren schnell erkannt. Eine kleine PowerPoint-Präsentation zum Abschluss und zur Auswertung des Tages hatte die Erarbeitung verbindlicher Regeln bei deren Anfertigung und Gestaltung als besonderes Ziel.

Damit gingen sechs sehr intensive und informative Stunden zu Ende. Die weitere Arbeit im Unterricht soll die neuen Erkenntnisse festigen und zu einem stetigen Zuwachs an Wissen führen.

Als übereinstimmendes Fazit der Schülerinnen und Schüler ergaben sich zwei Schwerpunkte. Ein solches intensives Training sollte zukünftig als Einstieg in die Arbeit mit Tablets gewählt werden. Hier bietet sich ein Einführungstag zum Beginn des Schuljahres an. Weiterhin ist ein weiterer Ausbau der Infrastruktur im Hause zur kontinuierlichen Nutzung der Tablets im Unterricht unverzichtbar.

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